

Neben dem Feldberg überragen auch Seebuck, Herzogenhorn und Belchen die 1400er-Marke, sechs weitere Berge sind zwischen 1300 und 1400 Meter hoch. Insgesamt sind es mehr als 70 Gipfel und Buckel, die über 1000 Meter hoch aufragen. Wenn in den Rebbergen am Westrand des Schwarzwaldes die letzten Weintrauben geerntet werden, fallen oben schon die ersten Flocken. Und wenn am Oberrhein schon wieder die ersten Frühlingsblüher ihre Glöckchen in die Sonne richten, ziehen am Feldberg noch die Snowboarder und Pistenenthusiasten ihre Spuren in den Schnee.
Mehr als 170 Skilifte, drei Biathlon-Anlagen, über 2000 Kilometer gespurte Langlaufloipen, rund 250 Kilometer präparierte Abfahrtspisten, 22 Sprungschanzen und geräumte Winterwanderwege ohne Zahl – der Schwarzwald ist ohne Übertreibung auch eine Winterwunderwelt.
Schneesicher präsentiert sich rund um Feldberg und Todtnauberg das größte zusammenhängende Skigebiet der deutschen Mittelgebirge. Aber auch in den vielen anderen Skigebieten zwischen Baiersbronn im Norden und Todtmoos im Süden finden ambitionierte Abfahrtsläufer, Tiefschneefahrer und Snowboarder ihr Dorado. Im Naturpark Südschwarzwald ist mit 1200 Kilometern das größte zusammenhängende Loipennetz Deutschlands ausgeschildert. Herrliche Ausblicke begleiten den Langläufer auch auf dem gut 100 Kilometer langen Fernskiwanderweg zwischen Schonach im mittleren Schwarzwald und dem 1414 Meter hohen Belchen im Süden.