

Clausthal-Zellerfeld und Hahnenklee liegen auf einer Hochebene zwischen Goslar und Altenau auf einer Höhe von 535-600m. Beide sind heilklimatische Kurorte und ergänzen sich im Winter zum Ski-Zentrum: Ski-Spass in Hahnenklee und Kultur und Aprés-Ski in Clausthal.
Clausthal-Zellerfeld ist die einzige Universitätsstadt im Harz und traditionell dem Bergbau verbunden. Das kulturelle Leben und viele Einkaufsmöglichkeiten prägen den lebendigen Stadtteil Clausthal. Leicht erkennbar an der Marktkirche zum Heiligen Geist, die als größte Holzkirche Deutschlands mit eindrucksvollen Türmen alles überragt.
Technik- und Kulturgeschichte der Region veranschaulicht das Oberharzer Bergwerksmuseum im Stadtteil Zellerfeld. In der Nachbarschaft kann man repräsentative Bürgerhäuser mit kunstvollen Schnitzereien entdecken. Sehenswert sind das Oberharzer Bergwerksmuseum, die Schachtanlagen und der Kunsthandwerkerhof.
Hahnenklee-Bockswiese
Hahnenklee-Bockswiese liegt auf einem sonnigen Hochplateau und ist aufgrund des gesunden Klimas, der vielen Wanderwege weit bekannt. Wahrzeichen ist die 100 Jahre alte nordische Stabkirche. Sie wurde 1907/08 als hölzerne Stabkirche errichtet und ist die einzige Stabkirche Deutschlands. In den hübschen Ort genoss der Berliner Operettenkomponist Paul Lincke (1866-1946) seinen Lebensabend. Im Kurhaus erinnert eine Ausstellung an den beliebten Musiker.
Alpin-Ski und Rodeln in Hahnenklee
Der Hausberg von Hahnenklee, der 726 Meter m hohe Bocksberg, sorgt im Winter für unbegrenztes Schneevergnügen. Fünf alpine Pisten verschiedener Schwierigkeitsgrade werden von Liften angesteuert. 400 Meter m lange Rodelbahn zur Verfügung. An Tal- und Bergstation Restaurants und Cafés nach einem Tag im Schnee für warme Leckereien.
Langlauf
Im Winter sind Loipen rund um Clausthal-Zellerfeld gespurt. Der Zellerfelder Ski-Hang mit einem kleinen Schlepplift für Abfahrtski ist auch zum Rodeln an.