

Das Kaufhaus des Westens, kurz: KaDeWe, ist mehr als ein gut sortiertes Einkaufsparadies. Als der größte Konsumtempel auf dem Kontinent Europa und als eines der Wahrzeichen von Berlin, ist das KaDeWe international bekannt und wird oftmals in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris genannt. Die Geschichte des Kaufhauses spiegelt aber auch das bewegte vergangene Jahrhundert der Stadt Berlin wider. In diesem Jahr feiert das Warenhaus seinen 100. Geburtstag
Gegründet im Jahre 1907 durch den Kommerzienrat Adolf Jandorf, wurde das Haus knapp 20 Jahre später durch Hermann Tietz erworben.
Das Haus erlitt im Zweiten Weltkrieg durch einen Brand schwere Schäden, konnte aber rekonstruiert werden. Am 3.Juli 1950 wurde das Kaufhaus feierlich wiedereröffnet und gleich am ersten Verkaufstag strömten rund 180.000 Besucher in das Haus.
Heute präsentiert das KaDeWe auf acht Etagen alles, was man sich nur erdenken kann. Ungebrochener Beliebtheit erfreut sich vor allem bei den Berlinern die in der 6. Etage angesiedelte Feinschmeckerabteilung. Das schier unüberschaubare Angebot an Delikatessen aus aller Herren Länder kann an den vielen Theken oder im Restaurant gleich vor Ort probiert werden.
| Adresse: |
KaDeWe
Tauentzienstr. 21-24
10789
Berlin
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| Telefon: | 030 21 21 0 |
| Internet: | www.kadewe.de |
| Öffnungszeiten: | Mo-Do 10-20 Uhr, Fr 10-21 Uhr, Sa 9.30-20 Uhr |
| Nahverkehr: | U-Bahn:
U Wittenbergplatz: U1, U2, U3
Bus:
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