

Das Ruhrgebiet war bekannt für seine "Malocher" in Kohlegruben, Eisenhütten, Kokereien und Fabriken. Arbeiten konnten und wollten sie aber nur bei ordentlicher Verpflegung, die aus den ländlichen Regionen jenseits des Reviers kam. Korn, Brot und Bier landeten meist im Duisburger Innenhafen, der um 1900 das Zentrum des deutschen Getreidehandels wurde. Ohne Übertreibung nannte man den Innenhafen damals den "Brotkorb des Ruhrgebiets".
Den besten Überblick über den Binnenhafen erhalten Besucher, wenn sie vom Steiger Schwanentor aus eine Bootsrundfahrt mitmachen. Oder selbst ein Boot mieten: Vom kleinen Boot bis zur Yacht ist das Angebot groß. Auch an Land lässt sich einiges entdecken. Von der beliebten Restaurantmeile über das Stadtmuseum bis hin zum MKM Museum Küppersmühle. Und wenn man schon einmal im Innenhafen ist, sollte man keinesfalls den Landschaftspark Duisburg-Nord verpassen.
| Adresse: | Innenhafen Duisburg Innenhafen Duisburg |
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| Internet: | www.innenhafen-duisburg.de![]() |