

Die Schack-Galerie, die kleinste Einrichtung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, geht zurück auf einen großen Liebhaber der Kunst seiner Zeit, Graf Adolf Friedrich von Schack, der seine wertvolle Privatsammlung deutscher Kunst des 19. Jahrhunderts ausgerechnet an Kaiser Wilhelm II. vererbt hatte. Der wiederum beließ sie in München. Und so ist die Schack-Galerie heute untergebracht im ehemaligen Palais der Preußischen Gesandtschaft.
Die Sammlung zeigt rund 270 Werke der Romantik, des Klassizismus und des frühen Realismus, darunter 16 von Arnold Böcklin, elf von Anselm Feuerbach, 31 von Moritz von Schwind sowie Gemälde von Spitzweg und Lenbach, aber auch Kopien von venezianischer, niederländischer und spanischer Renaissance- und Barockmalerei.
| Adresse: |
Schack-Galerie (München)
Prinzregentenstr. 9
80538
München
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| Telefon: | +49 (0) 89 2380 5224 |
| Internet: | www.pinakothek.de![]() |
| Öffnungszeiten: | Mi-So 10-17 Uhr. |
| Eintrittspreise: | 3, erm. 2,50, So 1 €. |