

Von den Anfängen menschlicher Kultur in Europa bis zu den Karolingern reicht die Sammlung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz. Die Ausstellung zur Vorgeschichte beginnt mit der Jungsteinzeit in Europa und lenkt den Blick bei den folgenden Jahrhunderten auch auf Teile Afrika und auf Asien sowie den Nahen Osten.
Die Ausstellung zur Römerzeit bildet den Hauptteil der Sammlung. In neun thematisch gegliederten Sälen können Besucher den Aufstieg und Niedergang des Römischen Reiches nachvollziehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Kaiserzeit, als das Römische Reiche seine größte Ausdehnung erfuhr. Um das Erbe der Römer geht es in der Ausstellung zum Frühen Mittelalter. Sie spannt den Bogen vom spätrömischen 3. Jahrhundert n. Chr. bis in die Herrschaftszeit der Karolinger und Ottonen im 9. und 10. Jahrhundert.
Weitere Standorte des Museums sind das Museum für Antike Schiffahrt in Mainz, das Museum für die Archäologie des Eiszeitalters Schloss Monrepos in Neuwied und der Vulkanpark Osteifel. Hier können wissbegierige Besucher ihre Kenntnisse vertiefen. Für alle Ausstellungen gilt: Dass das Museum zugleich ein Forschungsinstitut der renommierten Leibniz-Gesellschaft ist, verbürgt die Qualität der Ausstellung.
| Adresse: |
Römisch-Germanische Zentralmuseum (Mainz)
Ernst-Ludwig-Platz 2
55116
Mainz
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| Telefon: | +49 (0) 6131 9124 113 |
| Internet: | web.rgzm.de![]() |
| Öffnungszeiten: | Di-So 10-18 Uhr, Mo geschlossen. |
| Eintrittspreise: | Frei. |