

Aus gleich drei Häusern besteht das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg. Das Oldenburger Schloss war bis 1918/19 Sitz der Großherzöge von Oldenburg. In ihrer Regierungszeit unterhielten sie die Großherzogliche Sammlung und damit den Grundstock für das heutige Kunstmuseum. Unter dem Namen "Kulturgeschichte einer historischen Landschaft" zeigt es in seiner Daueraustellung die "Vielfalt und kulturhistorische Besonderheit des Oldenburger Landes im Verlauf der Jahrhunderte". Dazu gehört auch eine Ausstellung zum Kunstgewerbe.
Das 1856/57 errichtete Augusteum war das erste Kunstmuseum Oldenburgs und präsentierte zwischen 1981 und 2003 die Gemäldebestände aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Heute erfüllt es wieder seinen alten Zweck und zeigt Teile der Großherzöglichen Gemäldesammlung, vor allem niederländische und italienische Gemälde vom 16. bis zum 18. Jahrhundert und europäische Malerie vom Mittelalter bis zur Neuzeit.
Der letzte Standort ist das Prinzenpalais, das Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts ausstellt. Deutscher Impressionismus und der Expressionismus der Brücke-Maler bilden die Schwerpunkte dieser Sammlung.
| Adresse: |
Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
Damm 1
26135
Oldenburg
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|---|---|
| Telefon: | +49 (0) 441 220 7300 |
| Internet: | www.landesmuseum-oldenburg.niedersachsen.de![]() |
| Öffnungszeiten: | Di, Mi, Fr, 9.00 - 17.00 Uhr, Do, 9.00 - 20.00 Uhr, Sa u. So, 10.00 - 17.00 Uhr. |
| Eintrittspreise: | 3 €. |