

Die religiöse Welt des Ostens am Main: Die Anfang der neunziger Jahre gestiftete, deutschlandweit einmalige Privatsammlung von rund 1.000 Ikonen aus dem 19. Jahrhundert wurde im Deutschordenshaus untergebracht, in von Oswald Mathias Ungers klar konturierten Räumen. Die überwiegend farbenkräftigen russischen Tafelbilder sind durch weitere Schenkungen, Ankäufe und Leihgaben erweitert worden. Die Sammlung umfasst auch eine prunkvolle Königstür, Metallplastiken, Segenskreuze, Kirchengeräte und -stoffe. Besucher aus osteuropäischen Ländern fallen in andachtsvolle Verzückung, die anderen sind beeindruckt von Symbolen einer immer noch sehr fremden Welt.
| Adresse: |
Ikonen-Museum (Frankfurt a.M.)
Brückenstraße 3
60594
Frankfurt a.M.
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| Telefon: | +49 (0) 69 2123 6262 |
| Internet: | www.ikonenmuseumfrankfurt.de![]() |
| Öffnungszeiten: | Di/Do-So 10-17, Mi 10-20 Uhr. |
| Eintrittspreise: | 3 €, erm. 2€. |